Meditations-Workshop: 
Spiritualität trifft Positive Psychologie

spirituelles zentrum sankt martin muenchen spiritualitaet trifft positive psychologieSamstag, 07.03.20, 10.00 – 17.00 Uhr


Meditations-Workshop: 
Spiritualität trifft Positive Psychologie


Im Workshop verbinden wir Übungen der Positiven Psychologie (PP) mit bekannten Meditationen wie Stille oder Metta-Meditation. Ein Akzent liegt dabei auf den positiven Emotionen nach Barbara Fredrickson von der University of North Carolina. Wir spüren deren Vorschlag nach, unsere spirituellen Erfahrungen unter dem Blickwinkel der von der Wissenschaft beschriebenen positiven Emotionen zu reflektieren. Außerdem möchten wir erfahrbar machen, wie wir uns durch die „Macht der guten Gefühle“ (so ein Buchtitel von B. Fredrickson) neue, persönliche Kraftquellen erschließen können.


 

Klara Koller, Meditationslehrerin

Dr. Andreas Lohr, Meditationslehrer und Mentaltrainer, Physiker

 

Info und Anmeldung

Vortrag: „glauben und kämpfen“
 in einer geistigen Gemeinschaft

spirituelles zentrum sankt martin muenchen vater unser GebetFreitag, 13.03.20, 19.30 - 21.30 Uhr 


 

Vortrag: „glauben und kämpfen“
 in einer geistigen Gemeinschaft


In Zusammenarbeit mit dem Offenen Kloster der Stiftung Aham


 

Wir leben seit fast 30 Jahren in einer Gemeinschaft. Unser Gemeinschaftsleben ist ein Experiment. Ein Versuch. Wir versuchen, in dieser hoch technisierten Welt in Übereinstimmung mit der Botschaft von Jesus von Nazareth zu leben: in Ehrfurcht vor dem Leben, in Frieden miteinander und mit der Welt. Wir wollen in diesem Vortrag über unsere Erfahrungen berichten. Dafür wählen wir bewusst das Thema „glauben und kämpfen“. 
Was bedeutet es für uns, in der Gemeinschaft und auch als eine Gemeinschaft, zu glauben und zu kämpfen? Wir wollen versuchen zu begründen, wie die praktisch gelebte Liebe das Verbindungsglied zwischen diesen beiden scheinbar so widersprüchlichen seelischen Kräften ist: die praktisch gelebte Liebe und nur sie.

 


Referenten: Renata Egeter, Dr. Rolf Grigat, Dr. Michael Bommer

 

Info und Anmeldung

Workshop für Anfänger: 
Gewaltfreie Kommunikation als gelebte Spiritualität


Sprirituelles Zentrum Sankt Martin Gewaltfreie Kommunikation als gelebte SpiritualitaetSamstag, 14.03.20, 09.30 – 17.30 Uhr


 

Workshop für Anfänger: 
Gewaltfreie Kommunikation als gelebte Spiritualität


 

„Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet.“ (Mt 7,1) - Ohne dass wir es vielleicht beabsichtigen, haben unsere Worte und unsere Art zu sprechen oft Verletzungen und Leid zur Folge - bei anderen und auch bei uns selbst. Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) hilft uns, bewusster zuzuhören und unserem Gegenüber respektvolle Aufmerksamkeit zu schenken. Gleichzeitig lernen wir, uns ehrlich und klar auszudrücken. Anhand vieler praktischer Übungen lernen wir die Haltung und das Ziel der GfK nach Marshall B. Rosenberg näher kennen: Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken, ohne das Gegenüber zu beschuldigen, zu bewerten oder zu kritisieren; Bitten zu formulieren, ohne anderen zu drohen, sie zu manipulieren oder zu erpressen; Vorwürfe, Kritik und Forderungen nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern die unausgesprochenen Gefühle und Bedürfnisse, die hinter diesen Aussagen stehen, wahrzunehmen; wertschätzend und empathisch zu verhandeln, mit dem Ziel, die Bedürfnisse auf beiden Seiten zu erfüllen.


 

Laureen Koch (GfK Trainerin in der JVA Stadelheim)


Hanns-Hinrich Sierck (Biblische Impulse zum Thema Gewaltfreiheit)


 

Info und Anmeldung

Die sieben Zeichen Jesu im Johannes-Evangelium als Spiegel der sieben Chakrensymbole

jesus chakrenFreitag, 27.03.20, 15.00 Uhr bis


Samstag, 28.03.20, 12.00 Uhr


 

Die sieben Zeichen Jesu im Johannes-Evangelium als Spiegel der sieben Chakrensymbole


In Zusammenarbeit mit dem Offenen Kloster der Stiftung Aham

 


In 7 Veranstaltungen stellen wir einen Zusammenhang zwischen den 7 „Zeichen“ Jesu im Johannes-Evangelium (von der Verwandlung des Wassers in Wein bis zur Auferweckung des Lazarus) zu den im menschlichen Körper verankerten geistigen Gesetzen (Chakren) her. 


 

Die 3. Station: Das Geheimnis unseres schöpferischen Willens


 

Unter vielen Kranken trifft Jesus auf einen, der schon 38 Jahre gelähmt darniederliegt. Jesus stellt ihm die alles entscheidende Frage: „Willst du gesund werden?“ Der Mann redet mit seiner Antwort um den heißen Brei herum. Jesus sagt schlicht und einfach zu ihm: „Steh auf und geh!“ – Und der Mann steht auf und geht. (Johannes-Evangelium 5, 1-15) 
Vor dem Hintergrund des 3. Chakras (Bauch, Solar-Plexus) gewinnen wir einen vertieften Einblick in das, was sich hier abspielt: Unsere menschliche Willenskraft und die Entscheidung, ob wir in einem konstruktiven oder in einem destruktiven Sinne damit umgehen.

 

Rolf Grigat, Psychotherapeut und Leiter der Gemeinschaft Aham


Hanns-Hinrich Sierck, Leiter des Spirituellen Zentrums St. Martin 


Ort: Stiftung Aham, Schlossanger 3, 84168 Aham


 

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