Der Ruhestand, gern auch Unruhestand genannt, ist ein neuer Lebensabschnitt der einem Aufbruch in ein neues, ein unbekanntes Land gleicht. Dieser Neubeginn will gut geplant und vorbereitet sein. Wie wäre es, diesem Aufbruch einen tatsächlichen, ganz kör-perlichen Aufbruch zur Seite zu stellen?
Für viele Menschen ist die alte Tradition des Pilgerns zu einer Möglichkeit geworden, Lebensumbrüche zu bedenken und zu gestalten. Manche machen sich auf den weiten Weg nach Santiago de Compostela, andere wollen gern erst einmal hineinschnuppern, ob das Pilgern etwas für sie ist.
Auf einem Stück des Jakobsweges Isar/Loisach von Penzberg nach Mittenwald ist all das möglich: Pilgern ausprobieren, mit Menschen, die ebenfalls an der Grenze zum Ruhestand – kurz davor oder danach, in anregenden Kontakt gehen und sich durch Gehörtes, Impulse, spirituelle Übungen bereichern lassen, um das neue Land des Ruhestandes festen Schrittes zu begehen.
Pilgerbegleitung:
Jutta Weber, Pilgerbegleiterin, Pädagogin, bereits ein paar Jahre im Ruhestand
Hanns-Hinrich Sierck, Pfarrer im Ruhestand, geistlicher Begleiter
Michael Kaminski, Dipl.-Religionspädagoge, Pilgerreferent am Spirituellen Zentrum St. Martin und Pilgerbeauftragter der bayerischen Landeskirche (muss noch weit gehen bis zu seinem Ruhestand…)
Alle weiteren Informationen bitte anfordern bei Michael Kaminski: pilgern@stmartin-muenchen.de
In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München