Aktuelles aus St. Martin

Florian Ihsen web IMG 4654Los und weiter geht’s in St. Martin

 

Ich bin Florian Ihsen, 47 und leitet seit Januar 2024 das Spirituelle Zentrum St. Martin.
Pfarrer bin ich geworden, weil mich eine große Sehnsucht nach Spiritualität schon als Kind gepackt und bis heute nicht losgelassen hat. St. Martin ist ein wunderbarer Ort dafür, das weiß ich schon lang. Immer wieder war ich mal als Gottesdienstbesucher dort. Über Andreas Ebert war ich mit dem Spirituellen Zentrum verbunden. Und ich freu mich nun, das Programm an St. Martin zusammen mit dem Team und dem Vorstand mitzugestalten.

Mein persönliches geistliches Leben pflege ich durch tägliches Psalmensingen und Meditieren, das mindestens wöchentliche Abendmahl, Wandern in Stille, Exerzitien und Gebetszeiten im Klöstern, durch Lesen und Schreiben. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Meditationsanleiter im Kloster Schwanberg lerne ich gerade noch viele Formen des Meditierens besser kennen und auch, wie ich andere gut anleite. Mein Herz schlägt ökumenisch.


Neben St. Martin werde ich auch als Beauftragter unserer Landeskirche für Geistliche Übung und Meditation in Südbayern unterwegs sein. Außerdem bin ich gelegentlich im Radio zu hören: bei Auf-ein-Wort und der Evangelischen Morgenfeier im BR, sowie bei Morgenandachten beim Deutschlandfunk. Auf Insta bin ich unter flos.spirit unterwegs.

 

Herzlich

Ihr und Euer Florian Ihsen

Veranstaltungen im Juni / Juli

 

240127 Praxis des HandauflegensSamstag, 22.06.24, 9.30 – 18.00 Uhr

Praxis des Handauflegens – Vertiefungsseminar
Thema: „Werkzeug sein

 

Handauflegen ist eine Übung im Nichttun und „Werkzeug sein“. Wir öffnen uns für die heilende Kraft Gottes und bitten, dass sie durch uns fließen möge. Wir können selber nichts bewirken oder verändern. In der Vertiefung üben wir das Handauflegen und schauen, was „Werkzeug sein“ für uns bedeutet.
Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Einführung ins Handauflegen der Open-Hands-Schule.

 

Lynne Hromek, Lehrerin der Open-Hands-Schule des Handauflegens, Hospizbegleiterin, 38 Jahre Praxis im Handauflegen

 

Info und Anmeldung


 

 

Freitag, 28.Juni 24, 18.00 – 21.00 Uhr
Samstag, 29.Juni 24, 9.00 – 18.00 Uhr


Enneagramm Vertiefungsseminar: 
Stresspunkt: Den Wolf umarmen


Wenn wir unter Druck geraten, kann es sein, dass wir anders reagieren, als wir es möchten. In solchen Situationen können unbewusste und „unterernährte“ Seelenanteile durchbrechen und unsere Reaktion bestimmen.
Wie können wir mit diesem Teil unseres Wesens umgehen? Er lässt sich nicht ausmerzen. Wir können aber in einen inneren Dialog mit ihm treten, um ihn zu ‚integrieren‘. Es geht darum, aus Feinden Freunde werden zu lassen.


Verschiedene Übungen, Informationen und Austausch in Gruppen kennzeichnen das Seminar. Solide Enneagrammkenntnisse und die Einschätzung des eigenen Musters sind Voraussetzung für dieses Seminar, ebenso wie psychische Belastbarkeit.

 

Dorothea Hahn, zertifizierte Enneagrammtrainerin (ÖAE), Seelsorgerin (KPSG), Prädikantin

 

Info und Anmeldung

 


 

240706 tag der stilleSamstag, 06.07.24, 9.30 – 17.00 Uhr

 

Tag der Stille – Meditationstag


Wir verbringen den Tag im Schweigen. Leichte Körperübungen und Gehmeditationen unterbrechen das meditative Sitzen. Begleitgespräche sind während des ganzen Tages möglich. Für Ungeübte bieten wir um 9.00 Uhr eine kurze Einführung an, insbesondere zum kontemplativen Herzensgebet.

Zur Teilnahme nur vormittags oder nachmittags (ab 14.15 Uhr) besteht gerne die Möglichkeit.

 

Info und Anmeldung


 

240127 Praxis des HandauflegensSamstag, 06.07.24, 9.30 – 18.00 Uhr, über Zoom


Virtuelles Handauflegen und Liebe – Vertiefungstag Online über Zoom


Virtuelles Handauflegen ist eine wertvolle Ergänzung zu Handauflegen in der Präsenz. Entfernung spielt keine Rolle bei der Liebe. Handauflegen ist ein Weg des Herzens. Es bedeutet eine annehmende Haltung zu üben und achtsam und liebevoll Menschen zu begegnen. Handauflegen kann ein Teil der Reise des Lebens werden. In den Worten von Jason Shulman: „eine Reise, auf der wir sehen lernen, wie weit unser Herz sein kann“.

 

In der Vertiefung üben wir mit dieser Haltung das Handauflegen und schauen, was Liebe für uns bedeutet.
Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Einführung ins Handauflegen der Open-Hands-Schule.

 

Lynne Hromek, Lehrerin der Open-Hands-Schule des Handauflegens, Hospizbegleiterin, 38 Jahre Praxis im Handauflegen

Info und Anmeldung


 

240712 Exerzitien auf der Straße architecture 1846023 640Freitag, 12.07.24, 18.00 Uhr
bis Sonntag, 14.07.24, 13.00 Uhr


Exerzitien auf der Straße –
in der Stadt nach Gottes Spuren suchen


Exerzitien auf der Straße bedeuten, mitten in der Stadt nach
Gottes Spuren zu suchen – ob im städtischen Trubel oder in ruhigen Oasen, an sozialen Brennpunkten und urbanen Krisenorten –, denn: „Die Welt ist Gottes so voll." (Alfred Delp SJ) Gottes Wort begegnet uns im Alltag, in der ungeschützten Wirklichkeit, wo es Menschen umtreibt, antreibt, wegtreibt. Dort ist heiliger Boden.
Bei Exerzitien auf der Straße wird eine besondere Achtsamkeit dem Ort entgegengebracht, an dem der/die Einzelne innerlich bewegt wird. Gleichzeitig geht es darum, die Konsequenzen für das eigene Leben wahrzunehmen. In diesen Exerzitientagen gehen wir einzeln in die Wüste der Stadt, wir suchen Gott in der unplanbaren Begegnung mit Menschen am Rand. Wir treffen auf heiligen Boden in der Stadt, in unserer Geschichte, in uns selbst. Das Wort von Ignatius von Loyola „Gott suchen in allen Dingen" erhält so eine ganz konkrete Bedeutung.


P. Lutz Müller SJ, Anleiter kontemplativer Exerzitien, Leiter von Haus Gries „Stille und Meditation“, Wilhelmsthal
Michael Schindler, Pastoralreferent, Meditationsbegleiter und Begleiter von Exerzitien auf der Straße

Info und Anmeldung


 

 

Weitere Veranstaltungen  

 
 

Pilgerveranstaltungen

 

240726 Brannte nicht unser Herz086Donnerstag, 27.06.24, 19.00 Uhr - online über Zoom

Brannte nicht unser Herz?
- Theologische Nachbetrachtungen zu Begegnungen auf dem Pilgerweg

Mit Dr. Traugott Roser, Professor für Praktische Theologie in Münster, begeisterter Pilger und Pilgerbuchautor


Viele Pilgernde erzählen begeistert von den Begegnungen auf den Pilgerwegen: von wegen Überlaufen, jede Begegnung mit einem anderen Pilger, einer anderen Pilgerin kann zum großen Schatz werden. So sehr, dass es im Herzen zieht, ja, brennt, wenn man daran denkt.


Traugott Roser hat all das auch erlebt und versucht eine theologische und spirituelle Einordnung des Geschehenen. So kann man auch manch eigene Begegnung in neuem, noch hellerem Licht sehen. Das Brennen im Herzen ist vermutlich sogar über Zoom zu spüren…

Dr. Traugott Roser, Professor für Praktische Theologie in Münster, begeisterter Pilger und Pilgerbuchautor
In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie MünchenBeitreten Zoom Meeting

 

Am ersten Dienstag im Monat (außerhalb der Ferien)
Pilgertreff in St. Martin
Erfahrene Menschen aus der Welt des Pilgerns berichten von ihren
Wegerfahrungen. Anschließend Austausch unter Pilgernden.

 

 

240702 die funf großen klein

Dienstag, 02.07.24, 19.00 Uhr


Die fünf großen Jakobswege in Spanien – eine Entscheidungshilfe

 

Wenn Menschen an das Pilgern in Spanien denken, fällt ihnen oft nur der Camino Francés, also der „französische Weg“, ein. Dabei ist ganz Spanien von unzähligen größeren und kleineren Jakobswegen durchzogen. Michael Kaminski hat die bekanntesten fünf Wege unter die Füße genommen: neben dem Francés den nördlichen Küstenweg, den „Primitivo“, die Via de la Plata und den portugiesischen Weg ab Lissabon. An diesem Abend fasst er in Wort und Bild die wichtigsten Charakteristika der Wege zusammen und gibt so Entscheidungshilfe: Welches könnte der passende Weg für mich sein? Achtung: Fernweh garantiert!

 

Michael Kaminski, erfahrener Pilger und Pilgerbegleiter

Info und Anmeldung


 

23 10 06 Pilgersegnung

 

Freitag, 05.07.24, 8.15 Uhr

 

Auf den Weg gesandt – Pilgersegnung

 

Im Rahmen eines kleinen Rituals werden im Spirituellen Zentrum St. Martin in der Regel am ersten Freitag im Monat Pilger und Pilgerinnen von Michael Kaminski, Florian Ihsen oder einer Vertretung gesegnet.

 
 
 

23 09 19 PilgerstammtischDienstag, 16.07.24, ab 18.00 Uhr

 

Pilgerstammtisch

 

Begegnung und Austausch unter Pilgererfahrenen und solchen, die es werden wollen

Verantwortlich: Barbara Massion, erfahrene Pilgerin und qualifizierte Pilgerbegleiterin

 

Info und Anmeldung


 

24 01 20 Spiritualitat des PIlgernsSamstag, 18.07.24

Auf Pilgerpfaden neue Wege finden!
Young Pilgrims: Orientierung bei der Studien- und
Berufswahl


Auf dem Jakobsweg in Spanien trifft man oft junge Menschen aus aller Welt, die versuchen herauszufinden, wohin ihr Lebensweg führen könnte. Sie stehen an der Schwelle zwischen Schulabschluss und Berufswahl. Häufige Fragen sind: Was will ich aus meinem Leben machen? Welchen Stellenwert sollen dabei Arbeit und Beruf haben?

Es geht um ganz grundlegende Fragen: Wie will ich leben, Geld verdienen, mich entfalten? Pilgernd öffnen sich weite Horizonte.Interessante Gespräche führen zu neuen Ideen. Schritt für Schritt kommt Inneres in Bewegung. Ob dies auf dem Münchner Jakobsweg auch geschehen kann?


Pilgerbegleitung: Josephine MinkMichael KaminskiManuel Welscher

 

 

 

Das aktuelle Programmheft

 

 

Programm Cover Bild Marz August 2024

 

Programm

März bis August  2024

 

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Abschied von Andreas Ebert


In tiefer Trauer und Betrofspirituelles zentrum sankt martin muenchen andreas ebert3fenheit teilen wir mit, dass Andreas Ebert am 20.03.22  im München verstorben ist.

Durch Andreas begann 2004 der Aufbau unseres Spirituellen Zentrums, zu dessen Gedeihen und Bestehen er viele Menschen mit eingebunden und auf ihren geistlichen Glaubens- und Lebenswegen begleitet hat. Für sie war diese persönliche Begegnung mit ihm und seinem Verständnis von Theologie und Spiritualität bedeutsam und prägend.

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